Besinnliches

Ja diese Seite gab´s früher einmal. Weil sie eine der beliebtesten Seiten meiner Website war ;-) werde ich sie wieder aufleben lassen und fange mit meinem ersten Lieblingszitat an:

Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel – welch’ bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da!

 (Leo Tolstoi)

 

Es spricht der silberne Mond zur Maienzeit: Durch den blühenden Kirschbaum, dessen Blüten im Sommer zu Früchten reifen: “Oh Mensch, verwandle gleich der Pflanze, das Untere in das Obere, läutere die Triebe, werde reif und ernte Lebensfrüchte”.

„Den Sinn der Welt verwirklicht die von Weisheit erleuchtete
und von Liebe erwärmte Tat des Menschen.“
Rudolf Steiner

 

Die wirkliche Essenz des menschlichen Wesens ist die Güte. Es gibt noch andere Qualitäten, die sich aus der Erziehung, dem Wissen ergeben, aber wenn man wahrhaft ein menschliches Wesen werden und der eigenen Existenz einen Sinn geben will, dann ist es essenziell, ein gutes Herz zu haben.“ (Dalai Lama)

 

Steht nicht an meinem Grab und weint, / ich bin nicht da, / nein ich schlafe nicht.

Ich bin / eine der tausend wogenden Wellen des Sees, / ich bin / das diamantene Glitzern des Schnees, / wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen, dann bin ich für euch verborgen, / ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug, / ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht.

Steht nicht an meinem Grab und weint, / ich bin nicht da, / nein ich schlafe nicht. (Abschiedsworte der Lakota Indianer)

Was abfallen muss, fällt ab;
was zu uns gehört, bleibt bei uns;
denn es geht alles nach Gesetzen vor sich,
die größer sind als unsere Einsicht
und mit denen wir nur scheinbar in Widerspruch stehen.

Man muß in sich selber leben,
und an das ganze Leben denken,
an alle seine Millionen Möglichkeiten,
Weiten und Zukünfte,
denen gegenüber es nichts Vergangenes
und Verlorenes gibt.

Rainer Maria Rilke

 

Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne