„Detox-Therapeuten“ (oft spezialisiert auf Ernährungsmedizin, funktionelle Medizin oder Naturheilverfahren) bieten begleitete Entgiftungskuren an, die den Stoffwechsel anregen und das Wohlbefinden steigern sollen.
Sogenannte Ausleitungs-Methoden umfassen oft diagnostische Untersuchungen, individuelle Ernährungspläne, Darmsanierungen, Colon-Hydro-Therapie oder spezielle Nahrungsergänzungsmittel.
Bekannte Ansätze sind die Mayr-Kur, Baseninfusionen oder das Wildkräuter-Verfahren.
Genügt „klassisches“ Wissen über Entgiftung aber noch?
Das Thema „Detox“ bzw. Entgiftung erhält ganz neue Dimensionen durch die vielfältigen Umweltbelastungen:
• Viele Schadstoffe sind teilweise nicht bekannt oder nicht bzw. nur kompliziert messbar
• Häufig gibt es Kombinationen vieler kleinster Einzelmengen
• Häufig sind Schadstoffe auf “klassischem” Weg nicht entgiftbar (z.B. Mikroplastik)
. Impfungen mit komplett neuen Inhaltsstoffen: Lipidnanopartikel, Schwermetalle, Spike-Protein-Toxin-Schäden, weitere gefundene Stoffe wie Titan, Gadolinum, Cäsium, etc
Die Entgiftung=Biotransformation beschreibt biochemische Vorgänge zur Umwandlung nicht bzw. schwer ausscheidbarer Substanzen in leichter eliminierbare Stoffe. Dabei werden zum Beispiel lipophile bzw. hydrophobe Moleküle zu hydrophileren Molekülen umgesetzt.
Für eine gute Entgiftung muss der gesamte Stoffwechsel gut arbeiten.
Zentrale Entgiftungsorgane sind: Darm und Leber und die weiteren Ausscheidungsorgane wie: Lunge, Haut, Niere, Lymphe, Blut
Lösungen, Maßnahmen und Strategien, was müssen wir bedenken:
– dass bisherige “eindimensionale” Entgiftungsmaßnahmen, die sich vor allem auf “Schwermetalle” konzentrieren nicht mehr aktuell sind
– dass durch die Vielfalt von Schadstoffen beim Thema “Entgiftung” völlig neue präventive und therapeutische Herausforderungen auf uns zukommen
– dass Entgiftungs-Maßnahmen (Biotransformation) sehr komplexe Vorgänge sind, die umfassende und wirklich “ganzheitliche” Konzepte erfordern
Daher ist es wichtig, präventiv-medizinisch tätig zu werden: Das bedeutet vor allem: Eine generelle Stärkung der körpereigenen Ressourcen und der Resilienz.
Wie dies aussehen kann, erkläre ich Ihnen gerne in einem Beratungsgespräch.