Selbsthilfegruppe „Entgiftung/Ausleitung“

Liebe Interessenten, liebe Patienten,

ich lade Sie ein, an der Selbsthilfegruppe „Entgiftung/Ausleitung“ teilzunehmen.
Als Selbsthilfegruppe tauschen wir gemeinsam unsere Erfahrungen aus.

Wir werden uns ca. alle 3 bis 4 Wochen jeden Mittwoch von 18.30 h bis 20.00 h treffen, Kosten 15,- € je Abend.

Ich freue mich über Ihre Anfrage und Nachricht unter
helenakrenn@web.de oder Telefonnr.: 08032 98 99 454.

Seminar bei Dr. J. Mutter

Ich freue mich schon auf das Seminar bei Herrn Dr. J. Mutter am Wochenende:

„Therapie und Verhütung der häufigsten Krankheiten nach Dr. Mutter“

Teil 1: „Häufige neurologischen Krankheiten“ (Alzheimer, Parkinson, ALS, MS,
Neuropathien, Autismus, evtl. AD(H)S)

14.-15. September 2013 in Kirchzarten, Kurhaus

Amalgam mit Homöopathie ausleiten?

Da ich nun viele Patienten gesehen habe – vor allem das Blut derer unter dem Dunkelfeldmikroskop – kann ich behaupten, dass Amalgam und Schwermetalle nicht homöopathisch ausgeleitet werden können.
Auch Chlorella ist nicht immer das Mittel der Wahl (bzw. hilft oft nicht). Wie ich in anderen Artikeln bereits berichtete, ist eben auch die Entgiftungskapazität jedes Einzelnen entscheidend.
Ich möchte heute vor allem an die klassischen Homöopathen apellieren:
Bitte nicht homöopathisch versuchen, Amalgam ausleiten, es verschlimmert die Situation.
Dazu möchte ich noch den geschätzten Herrn Dr. Retzek aus Österreich zitieren:
„Meine eigene Krankengeschichte (von Herrn Dr. Retzek) und die Hinweise aus Stübbes Buch machten mir deutlich klar, dass man Amalgam-Quecksilber eben gerade nicht homöpathisch behandeln und homöopathisch ausleiten kann, soll und darf – da der Körper in der Regel dafür KEINE adäquate Strategie kennt und daher funktionielle Therapien mit Verbesserung der Selbstheilung nicht ansetzen können – im Gegenteil, es führt zu weiterer Umverteilung des Quecksilbers im Körper in Richtung Hirn.“

Ich kann dazu nur sagen: Patientenberichte und viel Erfahrung bestätigen obige These.
Dies war mein Anliegen für heute.
LG
Helena Krenn

Haben Sie leistungsfähige CYP450-Entgiftungs-Enzyme?

Aufgrund genetischer Unterschiede weisen Menschen eine unterschiedliche Medikamentenverträglichkeit auf. Was für den einen die richtige Dosis ist, kann den anderen schwer belasten. Die Fähigkeit, Medikamente abzubauen bzw. zu entgiften hängt von wichtigen Enzymen der Leber ab. Diese Entgiftungs-Enzyme, ihre Fachbezeichnung lautet CYP450-Enzyme, haben bei ungefähr einem Drittel der Bevölkerung nur eine mittelgradige Leistungsfähigkeit, sodass viele Menschen Medikamente teilweise schwer vertragen und abbauen können. Da sich die Dosis-Einnahmeempfehlungen aber an der Bevölkerungsmehrheit mit voller Medikamentenverträglichkeit orientieren, werden also viele Menschen, deren Ausscheidung von den entsprechenden Entgiftungs-Enzymen abhängt und nicht voll funktioniert, systematisch überdosiert. Dies betrifft auch Psychopharmaka bzw. auch Kombinationen aus mehreren Medikamenten, die sich gegenseitig hemmen, blockieren oder sogar aufheben. Wenig bekannt ist auch, dass manche Medikamente bestimmte wichtige Stoffe im Körper verbrauchen. Dies kommt noch dazu und wird leider oft nicht berücksichtigt. Ein Beispiel: Unter Statintherapie (wird bei Fettstoffwechselstörungen als Cholesterinsenker eingesetzt), insbesondere unter langfristiger Einnahme von Statinen, muss daher mit der Induzierung eines Coenzym-Q10-Mangels gerechnet werden, sodass unter diesen Bedingungen an eine Ergänzung  mit Coenzym Q10 gedacht werden muss.

Weiter: Bei jedem Diabetiker, der mit Metformin behandelt wird, sollte der Vitamin B12-Haushalt in Form aussagekräftiger metabolischer Parameter ein- bis zweimal jährlich kontrolliert werden.

Paracetamol kann unter gewissen Umständen toxische Wirkungen auf Leber und/oder Nieren haben.

Das Breitspektrum-Antiepileptikum Valproinsäure kann u.a. indirekt zu einem systemischen Carnitin-Mangel führen.

Nachzulesen sind diese Informationen in Apothekerzeitschriften oder auch in Büchern namhafter Ärzte.

Eine sorgfältige Anamnese unter Berücksichtigung aller eingenommenen Medikamente wäre Pflicht. In meiner Praxis stellt sich immer wieder heraus, dass Patienten nicht auf mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt wurden. In diesen Fällen empfehle ich meine Patienten an ganzheitlich arbeitende und denkende Mediziner weiter, die solche Hintergründe kennen und entsprechend handeln.

 

28. April 2013

Helena Krenn

 

 

1. Bürgerkur in Bad Feilnbach

„Wir kuren selbst, bevor die (Kur-) Gäste kommen!“ war das Motto, der ersten Bad Feilnbacher Bürgerkur im Jahr 2011. Neben dem Kennenlernen der heimischen Angebote, z.B. des Naturmoores, lag den Initiatoren natürlich auch die Gesundheit der Mitbürger am Herzen. Zu Diagnose und Therapie wurden modernste Verfahren der Informationsmedizin angewendet, wie Scio und Symbiontic, sowie Dunkelfeldmikroskopie. Die Kur stieß auf reges Interesse bei den Teilnehmern. Viele freuten sich über die positiven Wirkungen alter und neuer naturheilkundlicher Methoden. Bad Feilnbach wird zum Vorbild für andere Kurorte!

Neue Praxis in Lauterbach

In meiner neuen Praxis in Lauterbach/Rohrdorf bei Rosenheim arbeite ich mit der Dunkelfeldmikroskopischen Blutuntersuchung und ergänze diese aber mit der Scio Diagnose und Therapie und der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer. Weiters setze ich die Chelattherapie, die Horvi-Enzym-Therapie (Schlangengift-Therapie) und die Therapie nach Dr. Fryda in meiner Praxis ein. Da ich regelmäßig Fortbildungen besuche und mich weiterbilde, ist mein Arbeiten, Wirken und Behandeln ein sich ständig erneuernder Prozess. Ich möchte mich immer wieder neu und individuell auf meine Patienten einstellen und auf dem aktuellen Wissensstand in der Naturheilkunde sein.

Zu meiner Ausbildung als Dunkelfeldtherapeutin: Ich habe bei mehreren Dunkelfeld-Therapeuten und Lehrern (Franz Arnoul, E. Sirian Scheller, Joerg Rinne, Walter Sohm) mein Wissen und meine Erfahrungen in der Diagnostik mittels der Dunkelfeldmikroskopischen Blutuntersuchung erweitern können. Vielen Dank diesen Therapeuten!

Außer Heilpraktikerin bin ich u.a. auch sowie Yoga- und Meditationslehrerin und habe ein Buch für Frauen geschrieben (Wellness für Frauen – 100 und 1 Inspiration für Körper, Geist und Seele).

Mein beruflicher Werdegang:

Nach einem juristischen Umweg: Tätigkeit als Edv-Systemadministratorin und -ausbilderin für Rechtsanwälte in einem Fachberatungszentrum in München.

Ab 1994: Ausbildung zur Heilpraktikerin mit verschiedenen Zusatzaus- und Fortbildungen in diesem Bereich.

Die letzten Jahre: Vortrags- und Seminartätigkeit, Ausbildung, Begleitung und Schulung von Gesundheitsreferenten als Regionalleitung für die Organisation Pro Senior.

Wohlfühltage für Frauen:  z.B. in der Benediktinnerinen-Abtei auf der Fraueninsel/ Chiemsee, Patientenbetreuung, Kurse in Yoga und Meditation im ehemaligen Aruna-Ayurveda-Centrum, Bad Feilnbach.

Seit 2007: Naturheilpraxis in Bad Feilnbach und Bad Aibling.

Seit 2011: Naturheilpraxis im Heilzentrum Scheller bis Ende Juni 2012

Seit Juli 2012: Naturheilpraxis in Raubling

2012: Dozentin für Kinderheilkunde in der Chiron Heilpraktikerschule

Ich habe mein Hobby und meine Freude an der Naturheilkunde und an der Unterstützung und Arbeit mit Menschen zum Beruf gemacht. Meine Begeisterung, wenn es meinen Patienten körperlich, seelisch und geistig besser geht, ist mein täglicher Begleiter.

Wenn ich feststelle,  dass weitere oder ergänzende Therapien wichtig sind, die ich nicht anbiete, empfehle ich auch andere, mir gut bekannte Therapeuten.